AnfrageRückmeldeeinheiten
Rückmeldeeinheiten erlauben die zuverlässige Kontrolle von End- und Zwischenlagen von Antrieben. Darüber hinaus kann eine Laufzeitüberwachung erfolgen, wenn besondere Sicherheitsanforderungen dies erforderlich machen.
Die Positionserfassung erfolgt durch Initiatoren (schlitz- oder zylinderförmig ausgeführt), oder durch Grenztaster und Mikroschalter, die mit oder ohne Schutzkasten aufgebaut werden (Aufbau nach VDI/VDE 3845). Wir bieten Ihnen Ausführungen mit unterschiedlicher Schutzklassenkonformität z. B. IP65, IP 68, Ex2, ATEX, NEMA oder auch GOST.
Die Rückmeldeeinheiten sind dazu bestimmt, an Antrieben mit der Schnittstelle nach DIN VDI/VDE 3845 bzw. Armaturen mit Konsole angebaut zu werden. Maximalwerte nach DIN EN 60947-5-6 (Gleichstrom-Schnittstelle für Näherungssensoren und Schaltverstärker) müssen eingehalten werden, da nur so die Einhaltung der maximalen Oberflächen- bzw. Betriebstemperatur sichergestellt ist.
Signalgeräte in der AMG-BOX, mit Anbausätzen nach VDI/VDE 3845 zum direkten Anbau an AMG-Schwenkantriebe, dienen zur elektrischen oder pneumatischen Signalisierung der Schaltstellung des Stellgerätes.
Aufgrund der flexiblen Gestaltung der AMG-BOX ist es möglich, alle Signalgeräte in eine der zur Verfügung stehenden Gehäuse ( Schutzart IP65 ) einzubauen.
AMG-BOX V215
Gehäuse aus antielektrostatisch und elektrisch leitfähigem Vestamid X 4661, TÜV-geprüft
AMG-BOX M215
Gehäuse aus Makrolon mit Klarsichtdeckel
AMG-BOX A110
Gehäuse aus Aluminium
Die Temperaturklasse der Rückmeldeeinheiten ist bestimmt einerseits durch die Begrenzung der zulässigen Umgebungstemperatur für das Gehäuse (-20 °C bis 80°C) und andererseits durch die zulässige Umgebungstemperatur der eingebauten Initiatoren und deren zugehörige Temperaturklasse. Der jeweils ungünstigste Fall bestimmt die zulässige Umgebungstemperatur und die Temperaturklasse. Die niedrigste zulässige Umgebungstemperatur beträgt -20°C.
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